Bloody Monday
Eine kleine Erläuterung, weshalb ich die Woche eher wenig unternommen habe. Wer kein Blut sehen kann/will, sehe sich den Artikel bitte nicht an.
Bevor ich erläutere erstmal ein “Symbolfoto”:

Großes Thunfischmassacker am letzten Montag. Hab mir den Deckel richtig schön in den Daumen gerammt und danach auch noch ärztliche Behandlung abgelehnt – folglich verheilt das auf keinen Fall schön. Kleine runde Dosen gehören wirklich verboten – am nächsten Tag zeigten mir 5 Leute ihre Narben, die sie von genau so einer Aktion haben. Scheint wohl ein Designfehler zu sein.
Wer sich wundert, warum ich die Dose gerade auf meinem Bett aufgemacht habe: Das war um kurz vor Mitternacht und ich wollte meine Mitbewohner nicht verstören, daß ich sowas um die Zeit löffle (mach ich auch sonst eher nicht – ehrlich!). Auch schade um das Bettlaken.
Noch ein Rat an alle, die mal in eine vergleichbare Situation kommen und nicht zum Arzt wollen/können:

Sollte echt auf keiner Reise fehlen, denn damit kann man einiges ausrichten, was sonst nur durch Nähen zu realisieren ist.
Das war wohl kein richtiger Eintrag, aber da ich wegen dieser Geschichte die Woche über nichts neben der Arbeit gemacht habe, gehört das wohl hier rein.
22. Juli 2006 um 20:31
Tststs. Habe das gut vor Augen. Erinnert mich entfernt an die Sparmannsche Pastetenöffnungstechnik. Hatte ja fast den selben Ausgang. Na dann mal gute Besserung!
23. Juli 2006 um 01:40
Ich erinnere mich dunkel. War auch so eine kleine runde Dose aus dem Fresspacket aus Frankreich, richtig? Hier sollte die EU wirklich mal regulieren – hätte nichts gegen große quadratische Pastetendosen…
23. Juli 2006 um 13:35
Die Pastete war auf jeden fall lecker. (Kann sie dann französisch sein?) Aber es war wohl der ungewohnte Umgang mit klassischen Einweckgläsern.
Warum kommt nicht einfach alles in Plastikbeuteln. Mit ner Schere verletzt man sich nicht so schnell.