Barcelona I

5 Tage Urlaub und ein Ticket nach Barcelona - besser kann es gar nicht laufen. Naja, wenn man seinen Flug verpasst hat und die nächste Maschine wegen “operativer Probleme” nicht abheben will ist man schon etwas genervt, aber immerhin bin ich nach 5 Stunden tatsächlich angekommen.

Zuerst die obligatorische Bustour. Bin ja eigentlich kein Fan von sowas, aber schneller kann man sich in einer Stadt kaum orientieren.

Das Wetter war übrigens außergewöhnlich mies.

Hinter uns saß ein passionierter Hobbyfilmer, der uns die ganze Zeit mit im Bild hatte. Wir rächten uns auf unsere Art.

Vorbei gings an einigen Bauten und Skulpturen von DalĂ­ und Konsorten, die ich hier nicht zeigen will - Ludwig hat sich in einem hervoragenden Blogeintrag über Barcelona schon darüber ausgelassen (einfach im Eintrag nach “schmutzige Architektur” suchen).

Nur soviel noch dazu: Als ich dachte, ich hätte das gröbste überstanden tauchte plötzlich ein Monument von Roy Lichtenstein auf.

Radwege kenne ich ja, aber Rollstuhlwege waren mir neu. Christoph übt schonmal die Blockade.

Weiter durch die Innenstadt.

Auch in Barcelona ist Mullethunting ein lohnender Sport.

Abends fuhren wir zum Hafen, da Taha ein gutes Restaurant dort empfehlen konnte.

Taha und Christoph im “La Fonda”.

Ich kenne keine schönere Art, sich eine Eiweißvergiftung zu zulegen.

Nach dem Essen nahm meine Mutter ein Taxi und wir…

…gönnten uns erstmal einen Drink in einem der Clubs am Pier. Da Taha halb Barcelona kennt (womit ich eher untertreibe), zahlten wir auch nur ein Getränk für 3. Da ist es schon fast schade, daß man nach 2 von denen eigentlich nur noch nach Hause kriechen kann.

Am nächsten Morgen auf unserer Dachterasse. Etwas übermüdet und verkatert, aber zufrieden.

Von der Terasse kann man die ganze Stadt überblicken. Hier die Seilbahn am Ende der Rambla.

Der Innenhof ist auch ziemlich classy…

Auf dem Weg zur Sagrada Familie (die ich doch gar nicht erwähnen wollte).

Die Katalanen müssen natürlich ihre U-Bahn auf die Sekunde ankündigen. Funktioniert sogar.

Gute Frage eigentlich.

Auf dem Weg zu einem weiteren GaudĂ­-Werk.

Eines muß man ihm ja lassen - diese Bänke sind absolut bequem. Kein Wunder, wurden sie doch von den Hinterteilen der Bauarbeiter ausgeformt…

Eine glatte 1,0 in der Haltungsnote.

Der Marktplatz unter den Bänken. Ziemlich cool.

Abschließend noch ein Gruppenfoto. Ursprünglich wollte ich ein animiertes Gif draus machen, denn der freundliche Japaner hat 2 Fotos geschossen, ohne auch nur einen Milimeter die Perspektive zu verändern. Aber leider sah das Ergebnis zu bescheiden aus. Gibt es eigentlich auch animierte PNGs?!

Was als nächstes passiert: Bothas treffen in Barcelona ein. Kirchen, Monstranzen und viel zu viel Essen. Die letzten Tage Madrid.

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