Barcelona II
Christoph blieb nur bis Sonntag, dafür trafen Bothas aus London ein.

Aber zuerst ein Sonntagsbier mit Taha auf der Terasse.

Am Montag schauten wir uns den Palau Música Catalana an.

Leider das einzigste Foto von innen, denn Fotos wurden mit Rauswurf geahndet und die Sicherheitsleute beobachteten die ganze Zeit nur mich (so kam es mir jedenfalls vor). Nichtmal wikipedia hat Bilder von der Konzerthalle. Wenigstens habe ich über Google dieses Bild gefunden.

Von außen konnte ich immerhin ungestört fotografieren…

Meine Mutter und ein chronisch übermüdeter Michael im Museu Picasso.

Im Rahmen von “La Mercé” gab es auch eine Prozession. Mit diesem Fest wird die Schutzheilige von Barcelona gefeiert, welche 1687 die Stadt von einer Heuschreckenplage befreit haben soll.
Da gerade die Musik mich faszinierte hier ein kleines Video.

Eine der Kirchen…

Die Prozession auf dem Rückweg…
Abends ging es dann nochmals ins La Fonda, denn wir kannten kein anderes Restaurant, welches Platz für 15 Leute bietet.

Die Kinder.
Herrgott, jetzt fang ich schon mit solchen Formulierungen an…

John und ein sehr nettes kurdisches Ehepaar, deren Namen ich prompt vergessen habe. Wenn ich das richtig verstanden habe praktizieren alle im selben Krankenhaus in Melbourne.
Und da ich es noch nicht erwähnt habe: In Barcelona fand gerade ein riesiger Ärztekongress statt.

Am nächsten Morgen ging es dann mit der funicular (Seilbahn) zum Parc de Montjuïc, wo wir in das Museum der Miró Stiftung gehen wollten. Ziemlich cool, so eine Seilbahn als Linie des öffentlichen Verkehrsnetzes zu betreiben. Sollte Berlin auch machen, nur wohin sollte die führen? Auf den Teufelsberg?

Ich bin ja nicht so ein Miró Fan. Aber der Quecksilberbrunnen (durch den wirklich Schwermetall fließt) hat mir schon gut gefallen. Mag vieleicht daran liegen, daß er gar nicht von Miró, sondern von Alexander Calder stammt.

Die Fundació Joan Miró erweckt bei mir starke Erinnerungen an das Bauhaus Museum in Berlin.

Martine tut so, als würde sie das alles nach 2 Stunden Miró noch interessant finden. Ich für meinen Teil hatte absolut keine Lust mehr auf Pinselstriche auf weißem Grund…

Weiter gings zum Palau Nacional, von dem aus man auf den Plaza España blicken kann.

Rolltreppen an Berghängen kann ich nur befürworten. Schon alleine für den Look…

Der deutsche Pavillon zur Weltausstellung 1929 wurde von Mies van der Rohe entworfen. Leider steht heutzutage nur eine Rekonstruktion, denn in den 30er Jahren wurde der Pavillon abgebaut.

Ziemlich Mies…
Bin mir heute für keinen Wortwitz zu schade.

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Am Eingang der Henry Moore Ausstellung. Empfehlenswert.
Danach mußte ich langsam zum Flughafen. Ein Bild noch vom Weg:

Daß mir ja niemand in diesem 20cm tiefen Becken zu kraulen anfängt! Bestrafung erfolgt sofort von oben…
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07. Mai 2007 um 17:03
per favore vorrei acquistare il catalogo dello Scultore “Inglese Henry Moore”per favore aiutatemi
Mario bini
24. Mai 2007 um 16:47
Dear Sir/ madam.