Ende Madrid, Anfang Berlin

Super Crossover dieser Eintrag, denn ich war nach Barcelona noch 4 Tage in Madrid und seitdem ziehe ich meine Fäden von Schöneberg aus…

Nachdem ich 5 Stunden geschlafen habe und mich morgens in den Bus gesetzt hatte wurde mir klar, daß es der stechendes-Grün-Mittwoch war. Hier meine Lieblingsmitarbeiterinnen bei Starb$cks. Ein Scheißladen, wenn man nicht gerade in Spanien ist und gerne verlängerten Espresso aka. Americano trinkt…

Christoph war auch bestens gelaunt und wollte seinen richtigen Namen bei Starbucks nicht preisgeben.

Am Donnerstag Abend gingen wir dann in “Tony’s Grill’s Stube”, um meinen Abschied zu feiern und neue Geschäftsmodelle zu diskutieren. Die besten Burger, die man in Pio XII serviert bekommt (und das ist wirklich keine Kunst)…

Nächster Abend bei Caroline, der Schwester von Cla. Leider war sie erstens von einer Trennung arg mitgenommen und zweitens auch noch todkrank. Man beachte den Hinweis der Packung: “Do not use this adult product in children”. Jedenfalls verzichtete ich sonst auf Fotos, obwohl sie einer der coolsten Wohnungen überhaupt hat.

Auf dem Rückweg entstand mein letzes Madridfoto. Immerhin eine Huldigung an James Joyce…

Danach gab ich mein Zimmer an einen Japaner ab und stieg in eine Easyjet Maschine.

Grund für eine kleine Madrid-Bilanz: Über 1600 Fotos (!), etwa 10 neue Freunde, 5 neue Hemden, 3 Tage verschwendet für mein Blog und zwingende Gründe, diese Stadt wieder zu besuchen…
Zuerst ging ich auf eine Party von Martin, der selbst über jene bloggen wollte, deshalb bleibt das hier undokumentiert (Zugzwang!).

Danach eine pure Dosis Westberlin:

Moritz im Durchgang zu Anne und Rubens Einweihungsparty am Kudamm…

Keine Ahnung, was ich hier gerade erkläre, aber es muß ziemlich langweilig gewesen sein.

Aus irgendeinem Grund waren 90% aller Gäste Informatiker. Ruben machte auch keinen Hehl daraus…

Anne und Ruben diesmal total friedlich. Manchmal können sie ja auch so ;)

Ich war jedenfalls total zufrieden, nachdem ich Martins Geburtstagsfeier (für die ja noch ein Blogeintrag fehlt) überlebt hatte.

Weiter nach Potsdam am nächsten Morgen. Gut zu wissen, daß es mitlerweile automatisierte Fritösen gibt. Angeblich stehen die an allen wichtigen S-Bahn Stationen. 1,50 € von mir hat McCain schonmal sicher, denn das muß ich probieren…

Mein kleiner Bruder in einer auch für mich nicht untypischen Haltung.

Am nächsten Tag dann der harte Unialltag. Wir gingen erstmal ins Mochabach, um drängende Unfragen und Lerngruppen zu klären.

Sabine war auch mit von der Partie…

Danach traf ich mich mit Pablo, der gerade von einer großen Tour durch den Süden zurückgekehrt war. Anscheinend jetzt mit Mitte-Frise und Bud Spencer Shirt…

Up next: Keine Ahnung (ehrlich!). Das NBlog hat hiermit seine Legitimation verloren und ich werde mir reiflich überlegen, wie/womit ich es weiter füttern soll.

7 Antworten zu “Ende Madrid, Anfang Berlin”

  1. Pablo sagt:

    Mitte-Frise? Ich möchte doch bitten, unterschwellige Beleidigungen zu meinem Äußeren in nächster Zeit zu unterlassen. ;)

  2. Maaartin sagt:

    Zuuuuugzwaaaang!

    Demnächst mehr auf dem dualpatrioten.
    Achja, Pablo….ist echt ne mitte friese

  3. Pablo sagt:

    Glücklicherweise nur eine Möchtegern-Mitte-Neu-Berliner-Frise

  4. Robert sagt:

    “Möchtegern-Mitte-Neu-Berliner-Frise”

    Die ersten 2 Worte sind schon redundant ;)

  5. Lude sagt:

    Hallo?!
    Glaubt ihr, ich les dieses Blog nicht mehr?
    Etwas mehr Rücksicht bitte.
    Grüße von der Volksbühne (MITTE).
    L

  6. mo sagt:

    i like it

  7. mo sagt:

    schööööön

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